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Fußball-WM in Russland: Tierschützer befürchten Tötung von Straßenhunden
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18.06.2018

Fußball-WM in Russland: Tierschützer befürchten Tötung von Straßenhunden


Zwei Straßenhunde mit Fußball.

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft hat man in den Austragungsorten in Russland offenbar bereits viele Straßenhunde eingefangen und in städtischen Tierheimen oder anderen provisorischen Einrichtungen untergebracht. Tierschützer vor Ort befürchten nun, dass die Tiere nach der WM, ab Mitte Juli, getötet werden – so ein Bericht von „Spiegel TV“. Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich bereits im Vorfeld der WM an die zuständigen Politiker und Behörden gewandt und einen tierschutzgerechten und nachhaltigen Umgang mit den Tieren gefordert. Nun appelliert der Verband erneut dafür, keine Hunde zu töten, sondern Projekte nach dem Prinzip „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“ umzusetzen.

weitere Informationen unter:
https://www.tierschutzbund.de/news-...erchten-toetung-von-strassenhunden/


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